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Big Mountain Chapter - Chaptergeschichte - 2007 |
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| 13. Custom & Chopper Show Padua (IT) Da unsere, für dieses Wochenende geplante Go-Kart-Challenge buchstäblich vom Wind verblasen wurde (Dach der Halle abgedeckt) und außerdem die Resonanz auf diese Veranstaltung nur sehr dürftig war, haben sich kurz entschlossen 8 Members (Schattenkaiser, Koksi, Fullspeed & Claudia, DeeDee & Christine, Schnappi & Ülegüle) einen Leihbus genommen und sind übers Wochenende zur Messe nach Padua gefahren. Die Veranstaltung war 1. Sahne und auch die Party am Abend im Mojito auf Einladung unserer Freunde aus Padua war wirklich erstklassig. Die Unterkunft in dem neuen Bed & Breakfast Ca Ciano war absolut positiv erwähnenswert und so war es insgesamt ein Wochenende, an welchem wieder einmal viel gelacht wurde, Freundschaften mit unseren italienischen Brothers aufgefrischt und vertieft wurden und welches die BMC-Truppe noch stärker zusammen geschweißt hat. | Schattenkaiser | | 1. BMC Bowlingabend Wieder mal ein gelungener Abend. So Freunde der gepflegten Körperertüchtigung.
Es war ein Bowlingabend der wirklich guten Sorte und auch Ausdauer an der Münchner Bundestrasse. Wir haben spielerisch feststellen können, welche Muskeln im menschlichen Leib genutzt werden können, bzw. vorhanden sind. Die Lokalisierung erfolgte für manche von uns am nächsten Tag auf wundersam, intensive Art und Weise der Schmerzempfindung. Sei's drum.
Auf jeden Fall haben wir bemerkt, daß gemeinsam gemachte sportliche Betätigungen recht viel Freude erzeugen kann. Der eigene Ehrgeiz wurde geweckt und dennoch wurde keiner von uns, für zunächst verirrte und in falsche Richtungen abgesetzte Bowlingkugeln gestraft. Leider ist mir dieses missliche Handeln auch bei der ersten Kugel am Abend unterlaufen..... (Hisi schämt sich!)
Das Spiel- und Kampfgeheul an den Bahnen war imens und zeugte durchaus von einer echten Begeisterung eines Jeden von uns. Sehr schön. Und die vielfach geäußerte Meinung darüber, dieses Spektakel durchaus wiederholen zu wollen, auch in voller Kenntnis dessen, daß es am nächsten Tag wieder etwas im Leibchen zwickt, bestätigt den gewonnenen Eindruck. Uns, der Monika und mir hat die Vorbereitung sehr viel Spaß gemacht, zumal man ja auch etwas an Bölkstoff zu sich nehmen konnte, um mit dem Betreiber die Konditionen auszuhandeln.
Alle haben tapfer Kugel um Kugel geschoben, um die verflixten weißen Stehaufmännchen am Ende der Bahn zu bezwingen. Manchmal haben sie gewonnen, manchmal haben wir verloren. Das natürlich durch den teilweise bemerkenswert verbissen geführten Wettkampf die Bahnen, besonders im letzten Viertel der Spielzeit (nebenbei fast 5 Stunden!!!), selber schwächelten in der Technik, kann uns nur im gezeigten Eifer anspornen. Die Fehler wurden schnell durch das Personal, nebenbei darunter ein gewesenener österreichischen Bundesmeister, behoben. Denke das Preis- Leistungsverhältnis sah nicht schlecht aus, oder?
Getränke und Speisen waren vorhanden, sodaß sich jeder eigentlich heimisch fühlen konnte und der Biotop als solcher, als ansprechend gelten kann. Merken wir es uns einfach für später.
Summa summarum ein gelungener, schweißtreibender Abend, besonders außerhalb der Moped-Saison. Überlegen wir uns gemeinsam, wie wir das in unsere Planungen aufnehmen können und vielleicht bei einem der nächsten Male unsere italienischen Freunde vom Vicenza-Chapter unvermittelt (weil ein bisschen fies muss man auch sein....) einladen. Der Überraschungsei-Effekt war gegeben. Spiel, Spaß, Spannung und Partystimmung garantiert und wir werden ein paar Fighter allemal finden, um den freundschaftlichen Wettstreit mit unseren Italianos aufnehmen zu können. Doch selbst wenn 'Ratten' im Kampf gegen Schwerkraft und Geradlinigkeit in die seitlichen Rinnen gelegt wurden, oder die erzielten Punkte nicht weltmeisterlich erschienen, die Beteiligung eines Jeden von uns war garantiert und die Freude am Abend ungeteilt, sonst wären nicht fast alle bis rund um Mitternacht geblieben.
Euch und dem Schreiberling hat es gefallen, was will man mehr? Ich habe fertig. | Hisi | | 5 Jahre HD Vicenza Auf Einladung von Stefano, dem HD-Dealer von Vicenza, fuhren wir zur 5 Jahresfeier zu unseren Amici nach Italien. Es war wieder eine rundum gelungene Veranstaltung, denn unsere Freunde verstehen es wahrlich zu feiern. | Schattenkaiser | | First official ride Bericht vom RC folgt .... | Schattenkaiser | Eröffnung Rock Cafe Salzburg Mit 20 Bikes haben wir ein wenig Öffentlichkeitsarbeit bei der Eröffnung des Rock Cafes in Salzburg geleistet. Ameriaknische Küche, coole Drinks und Live Musik - was will man mehr! Zuvor haben wir uns noch gemeinsam im Kino den Film -Wild HOGs- angesehen und hatten sehr viel Spass dabei.
| Schattenkaiser | | Poker Chapter Run Gemeinsam mit unseren Amici vom Vicenza Chapter, vom Pordenone Chapter und vom Riccione Chapter veranstalteten wir einen Run, der diesmal Salzburg als Hauptziel hatte. Wir haben unsere Freunde und all die anderen italienischen Chapter (10 Chapter mit insgesamt 150+ Bikes) am Kreuzbergpass abgeholt, wo wir den ersten gemeinsamen Abend verbrachten. Am nächsten Morgen ging es dann bei herrlichem Sonnenschein, aufgeteilt in 5 Gruppen mit jeweils eigenem Road Captain und Safetys, über Innichen, Lienz, durch das Drautal bis nach Gmünd. Dort wurden die Bikes aufgetankt und es gab eine kleine Mittagsjause. Frisch gestärkt ging es dann über Schönfeld, Richtung Bundschuh, Thomatal und über den Radstädter Tauern bis nach Eben, wo wir, wieder zwecks nachtanken der Bikes zur Autobahntankstelle fuhren. Auf der Autobahn ging es dann bis nach Puch/Urstein, wo wir uns mit den restlichen Teilnehmern getroffen haben und die Bikes für die Parade durch die Stadt Salzburg vorbereiteten. In Salzburg Süd wartete bereits unsere Polizei-Eskorte und gemeinsam ging es dann mit rund 190 Bikes in die City. Unsere Bikes stellten wir mit Erlaubnis der Behörden in der Hofstallgasse, vor dem Festspielhaus, ab und spazierten mit unseren Gästen Richtung Dom, wo wir am Kapitelplatz einen kleinen Aperitif (Aperol-Spritz) vorbereitet hatten. Nach einer Stunde Aufenthalt ging es dann wieder unter Polizeibegleitung in Richtung der gebuchten Hotels in Anif. Für die Abendveranstaltung hatten wir exklusiv das Anifer Waldbad angemietet. Dort genossen wir ein feines Catering und absolut groovige Musik mit der Band unseres Members Wiesel. An diesem Abend wurde auch die eigens komponierte Big Mountain Hymne das erste mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Die letzten Gäste verliessen die Party so gegen 3:00 Uhr früh. Am Sonntag begleiteten der Vorstand und ein paar Members unsere Freunde noch in einer kleinen Gruppe über den Groß Glockner in Richtung Italien. Der Grossteil der italienischen Gäste hatte Salzburg bereits über die Autobahn verlassen, da teilweise bis zu 800 KM Heimreise zu absolvieren waren.
Insgesamt war diese Veranstaltung ein durchschlagender Erfolg und wird voraussichtlich in den folgenden Jahren fixer Bestandteil des BMC-Programms sein.
| Schattenkaiser | | Conova goes Bronx im Gusswerk Eine Handvoll Wackerer (Activator, Harleyopa, Struzi, Ninja, Hisi & Monika [als einzige LoH - Respekt], Wiesel, Erich, Mike, Schattenkaiser) hat sich vom Wetter nicht beeindrucken lassen und das Chapter bei dieser gelungenen Veranstaltung im Gusswerk würdig vertreten.
| Schattenkaiser | | LOR Der gefahrene Saisonabschluß Der September und Oktober sind wohl sicher die letzten Monate, in denen wir unsere Bikes laufen lassen können. Und so war es dann auch für uns, nach einer ereignisreichen Saison.
Unser Roadcaptain Rudi führte den Last Official Ride am 30 September, dem letzten Tag im September und eigentlich schon Oktober. So trafen sich die Mitglieder beim Jaro und seiner Josefine zum Frühstück, wo es dann über einen Teil der deutschen Alpenstrasse Richtung Saalfelden zum Pillerseetal ging. Leider hatten wir schon nach der ersten Tankrast einen ersten Ausfall zu beklagen, was aber der Stimmung keinen Abbruch bescherte, für die arme Christine war der Ausflug zumindest unterbrochen, denn sie sollte später wieder zu uns stoßen.
Weiter ging es in einem weiten Bogen zurück über Kössen auf die bayrische Grenze zu, wo der Kurs auf den Chiemsee anlag. Dort wurden die Bikes auf einem schön bewachsenem Parkplatz abgestellt und es ging mit dem Schiffchen rüber zur Fraueninsel, wo nach Gusto getrunken und gegessen wurde. Der Preis dort in keinster Weise herbstlich, eher hochsommerlich und in bester Saisonhöhe anmutend, doch wollen wir nicht zimperlich sein. Wir haben uns an der Natur, der herrlichen Umgebung und dem Wetter erfreut und hatten überhaupt mit dem Wetter noch ein herrliches Stückchen Altweibersommer erhaschen können.
Nach der Überfahrt und dem Wiederbesteigen unserer Bikes kam es erneut zu einem Ausfall, diesmal erwischte es den Toni und die Helga. Sicherlich kein gewolltes Versagen, doch waren die Ausfälle schon marginal hoch für eine solche Ausfahrt, aber halbwegs sicher wurde die Ausfahrt beendet, mit einem „Gruppenbild mit Damen“ an der Watzmann-Shilouette der Autobahnabfahrt Reichenhall. Letztendlich warten dann alle Ausgefallenen wieder mit der Gruppe vereint und es herrschte große Freude über eine dennoch sehr gelungene Abschlussfahrt des Chapters. Dir lieber Rudi gilt ein besonderer Dank für Vorbereitung und mit Deinen Safetys zusammen ein spezielles Dankeschön für gelungene Durchleitung des Trosses auf den Straßen Salzburgs, Tirols und Oberbayerns. Ein Tag, wie er wohl gerne als Erinnerung für jeden von uns dienen kann. Gelungene Ausfahrt.
| Hisi | | Burg Werfen, oder der Dank des Vostandes Als eine der angenehmen -Nachwehen- des Poker-Chapter-Runs, sollte die Einladung des Vorstandes für die Aktiven und maßgeblich an der Vorbereitung dieses Events Beteiligten zum Ritteressen auf der Burg Werfen werden. Wir trafen uns am 12.10.07 an der Autobahnabfahrt Urstein um dann gemeinsam die Anfahrt in den, vom Norbert so benannten, „Bürgerkäfigen“ zu berwerkstelligen. Gemeinsam deshalb, weil auch sicher gestellt werden sollte, dass die etwas Unkundigen unter uns, (in Ihrer eigenen Heimat, wohlbemerkt), nicht gänzlich verfuhren und verfahren konnten. Die Anfahrt wurde unfallfrei und ohne Ausfälle bis zum Parkplatz unterhalb der Veste gemeistert. Die gepflegten Ritter und Damen in spe, nahmen standesgemäß die Festungsbahn, wo gleich am Anfang, noch vor der Auffahrt, jungen Burgfräuleins hilfreich und völlig uneigennützig unter die Arme gegriffen wurde.
Oben angekommen wurden allerlei lustige Vorbereitungen getroffen, die den Charakter des Ritteressens unterstreichen sollten, mir war allerdings neu, dass sich das Rittertum vorweißlich durch das Umtun weibischer Sabberlätzchen und dem lustigem Plätschern der Hände in einem Wassergefäß auszeichnete. Wohlan, die gesegneten Vorfahren werden es zu dulden wissen. Nicht nur mit diesen äußerlich-ritterlichen Attributen versehen (Sabberlätzchen, Anm. der Redaktion) sollte, der Ritterschlagung Genüge getan sein, sondern auch durch die Kür eines Art Burgprofoß. Und nun frage ich, wem konnte diese Rolle besser auf dem Leib geschnitten sein, als unserem Koksi? Herrscher des Geldes und somit der Macht, bekam er wiederum ein weiteres typisches Merkmal der Ritterzunft übergestülpt, was man woanders als Zeichen des Herrschers aller Töpfe und Pfannen leicht interpretiert hätte, doch andere Burgen, andere Sitten. Ihm zur Seite wurde die gar liebliche Claudia gestellt, die mit ihrer Anmut und strahlendem Antlitz der wilden, üblichen Ritterschar die hellen und höfischen Regeln des wahren Rittertums weisen sollte. Rülpsen und Furzen verbot sich so von selbst. Ihr eigentlicher Ehegespunst wurde ihr persönlicher Vorkoster und Mundschenk und getreuer „Ritter Schatz“, also zufällig per „gefälltem“ Los zuerkannt. Und diesem höfischen Rate vollends zur Ehre, wurde die Anneliese als Zofe m.b.A. bestimmt. m.b.A. mit besonderen Aufgaben….. Sie hatte diejenigen, die vom völlenden Tischmahl aufbrachen, um sich zu erleichtern, in ermahnender und hilfereichender Art, auf die besonderen, am Hofe geltenden Kleidungsregeln aufmerksam zu machen, um gegebenen falls selber Hand anzulegen. Somit war man(n) sich des Wohlwollens des Burgvogtes und ihrer Herrlichkeit, Burgfrau Claudia sicher. (Doch wer, fragten sich die schreibende Zunft, kontrollierte den Vogten?)
Solchermaßen mit beamtenähnlichen Aufgaben und Personen bestückt, zogen wir in den Burgsaal ein, wo ein atemberaubendes und stimmenkostendes Gelage seinen Lauf nahm. Unterbrochen mit allerlei Kurzweil, drakonischen Strafaktionen, die dem launischen Vogten gefielen, wurde man kurzerhand zum willigen Spiel- und Saufzeug der oberen 4 des Tisches. Wohlan, dieser Aufgabe galt es sich zu stellen.
Den vorläufigen Höhepunkt erreichte dann das Freiküssen eines der unsrigen, edlen Ritter. Der mit Sicherheit zu Unrecht verurteilte, arme Wicht sollte, gestützt durch die maßlosen Forderungen des Vogtes und dem Johlen der übrigen Ritterschaft, durch die transformierte Burgfrau eines anderen, ebenfalls im Saale anwesenden „Burgvolkes“ freigeküsst werden. Zum Ausgang des Ganzen schweigt der Hofberichterstatter höflich…..
Zu guter Letzt wurde noch durch das jähe Absterben und Fliehen der übrigen Völkerschaften der grausame Ritter „Rudolf der Schreckliche“ zum Scharfrichter ernannt, worunter infolge völliger Wollust und in einem Rausch der Maßlosigkeit gleich, auch der Schreiberling innerhalb der Füße seiner Angetrauten in das Schließholz gesperrt werden sollte. (So kann man auch enden....) Dort sollte er den Abend, mit dem, von der Schürze bedecktem Haupt, auf dem Boden liegend darben. Zum Glück für ihn passte aber das Folterinstrument nicht…….
So wussten es die Geschichtsschreiber der Burg Werfen zu berichten und ein Schalk, wer Böses dabei vermutet.
Rundrum eine gelungene Veranstaltung, die allen Beteiligten viel Freude und Spaß bereitete, was an den von der Christa bereitgestellten Fotos leicht nachzuvollziehen ist. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle dem Vorstand!!
Herzlichst Euer Hisi
| Hisi |
Der Chaptervorstand war mit folgenden Personen besetzt: - Director: Norbert Brand
- Assistant Director: Arno Janschitz
- Treasurer: Gerhard Kogler
- Secretary: Ing. Robert Ramsauer
Das Jahr 2007 beschlossen wir mit einem Mitgliederstand von 93 Members, davon 11 Officers. Der Anteil der L.O.H. betrug am Jahresende 29 Ladies. | |