Big Mountain Chapter - Mitgliederentwicklung anzeigen

Big Mountain Chapter - Chaptergeschichte - 2006

Big Mountain Chapter - Mitgliederverhältnis anzeigen


April

Fahrtechniktraining

Am 22. April haben wir uns um 9:00 Uhr bei schönstem Wetter beim Gasthof Oberechl im Garten zum Frühstück getroffen. Zum Fahrsicherheitstraining haben sich Linda Weese, Thomas Laimer, Helga und Gigi Glaninger angemeldet. Netterweise haben uns Norbert, Koksi, Ramses, Peter, Toni Maltan und Harley-Opa begleitet. Ronald Prexl hat seine Anmeldung vor lauter baggern vergessen.
In Marchtrenk ist dann noch Katharina Haider zum Übungstrupp gestossen, wahrscheinlich hat sie da die Einfahrt in den Ehehafen geübt.
Beim Mittagessen sind noch Erich und Marianne Schmidhuber zum Trüppchen gestossen.
Das Sicherheitstraining ging ohne gröbere Schäden bei sehr warmen Temperaturen zu Ende. Nach dem nötigen Durststillen gings retour in den jeweiligen Heimatort mit etwas Glück - denn kaum waren die Motorräder abgestellt, kam der Platzregen.

Schotterliese

Mai

Vicenza-Chapter meets Big Mountain Chapter

Ein wunderschönes Lied aus den 70ern von Thunderclap Newman hieß Something in the Air

Es hätte ein Mottolied für das vergangene Wochenende sein können, wenn nicht unsere italienischen Freunde, teilweise erfrischend unkompliziert, ihre Schlachtrufe und nicht minder lautstarke Kampfeslieder, von wegen Du bist mein Baby, oder so ähnlich, unüberbietbar in die Lüfte der Räume gestellt hätten. Um anschließend kurz nach dem Verstummen, in meinen Ohren klang es wie eine Nudelsorte, ihre Gnocchis aufleben zu lassen, verbunden mit hundertfachem Hipp-Hipp-Hurra.
Somit ist eigentlich schon der Rahmen für das Wochenende gebildet, welches sehr kurzlebig und ungeheuer spannend verlief!

Es war das ultimative Treffen zweier Chapter aus Italien und dem österreichisch-bayrischen Rupertigau rund um und vor Salzburg, mit sehr viel Liebe und ungemein reichlich Sinn für packende Momente vorbereitet und mit dem Dazutun Vieler zu einem unvergesslichen Vicenca meets BMC geworden. Wir können uns sicher sein, dass es auf italienischer Seite ähnliche Betrachtungsweisen gibt!

Begonnen hat es am Freitag, dem 5. Mai wo, von anfänglichen Unklarheiten abgesehen, man sich schließlich doch noch traf, um gleich mitten auf der Bundesstraße seiner Freude über das doch noch geglückte Treffen Ausdruck zu verleihen. Egal in welcher Sprache, man war sich einig über ein gutes Gelingen und hoffte auf einen noch gelungeneren weiteren Verlauf.
Diese Hoffnung sollte erfüllt werden.

In einer sicher beispielgebenden Eskortierung und Absicherung durch Road Captain Rudi mit seiner lebenden Kamera Ülegüle im Sozius und unseren Safetys begab sich der Tross über den Katschberg und die Hohen Tauern weiter über die Autobahn nach Salzburg-Süd/Grödig, zum Hotel Hubertushof, dem Quartier der Italianos.

Es gab eine kurze Verschnaufpause, um nahtlos in einen Abend überzugehen, der dem geneigten Leser nur ungefähr den Eindruck des Erlebten vermitteln kann, man muss es selbst gespürt haben.

Und genau an dieser Stelle muss ich vornweg schicken, dass es nicht üblich ist, eigene Leistungen zu loben, doch was hier dem Mario und seinen Helfern gelungen ist, kann sich auf weiter Flur sehen lassen.

Nach der Fahrt durch die Stadt, bei bestem Abendlicht, dem Aufstieg zum Gaisberg, muss sich den mit Sicherheit überraschten Vicentis ein umwerfender Augeblick geboten haben. Hergerichtete Tische, weiß eingedeckt, Sekt, Bier, Wasser, Knabbereien, verbunden mit dem deutlicher werdendem Schein von Fackeln und dem Abend über den Bergen des Rupertigaus, auf dem Balkon Salzburgs.
Es erzeugte sicher einige Ganslhaut bei allen Bikern. Selbst ich, der etwas verspätet dazukam, blieb kurzer Hand mal eben die Spucke weg!

Hut, bzw. Helm ab vor Allen, Respekt!

Ich möchte nicht vergessen, die beiden Nacht-Kampierer zu erwähnen, die mit ihrer, zweifelsfrei hochqualitativen Wiedergabe von Songs von Pink Floyd einen schon fast unbezahlbaren weiteren Rahmen bildeten. Glück muss man haben.
Vielleicht nicht nur ich allein, war in diesem Moment sehr stolz darauf und froh, einfach mit dabei zu sein. Wenn das der Ausdruck des Strebens unseres neugeformten Chapters ist, dann wirklich alle Achtung, wir haben etwas gezeigt, was seinesgleichen suchen kann! Vielen Dank, Dir Mario und Deinen Helfern!

Dann ging es herunter zum Mitteregg, zum dort obligaten Kasnockenessen. Einige Vicentis sah man leicht schwitzen, was bei ihnen sicher was heißen mag. Und nach dem ebenfalls obligatorischen Schnaps vom Langbrett des Wirts, ging es zurück in's Hotel, zum, von manchmal ersehnten Schlaf der Gerechten.
Ein gelungenes Opening fand ein würdiges Ende.

Der Samstag sollte uns alle das wunderschöne Salzkammergut im Frühjahr sehen lassen. Es sei nochmals erwähnt, auch diese Ausfahrt wurde gekrönt durch ein beispielloses Engagement, fahrerisches Können und sicher sitzende Übergaben der Kreuzungen und Einmündungen durch die Safetys. Dem Ramses, Mario und Arno, den schwerkraftfreien Buell-Piloten, Koksi, Gerd, dem fleischgewordenen Durchhalte- und Überlebenswillen, Norbert dem Schattenkaiser und Hüter des wohlbeißenden Spotts und einer Anneliese, die einer gesengten Sau gleich, den Vorhergenannten in jeder Weise sicher das Wasser reichen kann. Du darfst stolz sein, Liesbär !
Auch vor Euch sei der Helm zum Gruße gezogen, es hat den italienischen Freunden sicher einige Blicke der Hochachtung gekostet. Nicht vergessen möchte ich den Peter Laudi und unseren Herrn Director Toni, die den Schluss des Trosses sicherten.
Vielen herzlichen Dank Euch allen für diese tolle und sichere Fahrt und Begleitung!

Zu einem kurzen Showdown kam es dann beim Sommerrodeln, was den Beteiligten das Gefühl des ungehemmten Kinderspaßes gab. Es wurde geblödelt, viel gelacht und es war eine für manche ungeahnte Abwechslung. Alles dazu noch bei einem Kaiserwetter, was man seinesgleichen suchen muss, oder hatten wir es gar auch noch bestellt??

Zu einem kleinen Versuch über die Wirkungsweise der Erdanziehung ließ sich meine liebe Monika überreden, was aber durch die rasche Hilfe von Franz und Arno glücklicherweise nicht soooo tragisch war, von ein, zwei Kratzern abgesehen. Dafür möchte ich Euch persönlich hier Dankeschön sagen und ich bin immer wieder selbst überrascht, wie meine Frau solche Sachen wegsteckt um dennoch gleich wieder mit den ausgewachsenen Wildschweinen des Asphalts tapfer mitzuhalten. Ich hoffe Ihr stimmt mir da zu! Doch die Gemeinschaft stärkt in solchen Fällen ungemein.

Ein weiterer Höhepunkt sollte der Stopp bei den lieben Prexls werden. Monika und Ronald können sich selber wahrscheinlich am allerschwersten noch überbieten, doch die Bewirtung, das Grillen und der vielseitige Nachspeisengang waren umwerfend, für manche sogar wortwörtlich, denn es ließen sich einzelnen Biker gleich in der Wiese vorm Haus nieder, warum auch immer....

Dann die Platzierung auf der Terrasse um das Haus und die wohlwollende Gründung einer italienisch-österreichisch-deutschen Joint-Venture-Sofort-Reparatur-Gesellschaft in deiner Baustellengarage, lieber Ronald, war wieder ein Eintrag, für das Poesie-Album der Vicentis. Lieben Dank auch Euch beiden!

Dann ging es zum kurzen Erholen und Herrichten in schon fast gemütlicher Fahrt zurück nach Grödig. Um 20 Uhr das High-noon des Tages, Abholen mit Bus und dem Transfer ins Bayrische in eine typische bayrische Familien-Brauerei nach Schönram.

Alfred, Deine Führung, begleitet von italienischen Hochgesängen der bis zur Hirn-Extase erfreuten Vicentis in Deinen Bierkellern..... ich muss schon sagen, es war die bisher kurzweiligste Brauereibesichtigung die wir alle sicher bisher erleben durften.

Alles hat gepasst, Deine Brotzeit, Dein Bier, Deine Aufopferung für uns, Deine, sich schier verwandelnde Mitarbeiterin, die nach dem Rundgang hinterm Tresen als Blickfang im Ledertop stand.... Hin und wieder glaubten wir, das Rutschen der Oberschenkel-Halte-Hosen des Directors aller Vicentis, durch eine eigenartige Kraft aus der Mitte seines Körpers verhindert zu sehen.... Euch beiden vielen, vielen Dank für den wunderschön-lauten Abend. So was kann man nicht kaufen, oder bestellen, so was muss man Leben können. Ihr beide habt dazu die Möglichkeiten gegeben, Dankeschön.

Und schließlich sollte der Sonntag kommen, der die sichere Trennung von diesem Wochenende bringen würde. Doch auch diese Fahrt über einen Teil der Alpenstrasse Deutschlands, der Fahrt durch das wundeschöne Tirol nach Bruck und Fusch an der Glocknerstrasse wurde noch einmal zum krönenden Abgesang für dieses Treffen.

Kaffee, Leberknödelsuppe, Toasts und viel Spaß nochmals als Auftanken für die imposante Straße hinauf zum Glocknermassiv. Hier sei ein besonderer Dank unseren Vicentis gezollt, die uns zu dieser Vesper einluden, Saluti Amici, Grazie!!

Dann ging es bei herrlichstem Wetter auf zur letzten gemeinsamen Etappe. Beendet durch ein vielfaches Gruppenfoto mit Fahne und Damen beider Chapter. Basta!

Und lasst mich mit diesen Gedanken enden, es kam mir nicht vor wie ein Abschied, sondern lediglich ein Verbleib bis zur nächsten gemeinsamen Fahrt zu unseren sehr netten und offenen italienischen Bikerfreunden im Juni.

Durch unser gemeinsames Schaffen haben wir einige italienische Herzen erreichen können und wir können uns sicher sein, der Gegenbesuch wird nicht minder herzlich ausfallen. Solche erreichten Ziele sind der Lohn für manche Auseinandersetzung der letzten Monate, doch es ist gleichsam der Beweis dafür, das wir in keinster Weise dafür auch nur einen müden Euro, oder auch nur das Quäntchen Hilfe der HOG benötigten, es sind wir selbst, die solch Party gelingen ließen.
Nehmen wir es als Ansporn für unseren großen Event im August dieses Jahres und wer weiß, vielleicht bekommen wir auch noch Unterstützung aus Vicenca.

Vicenca meets BMC war keine Parole, es war die Bestätigung für das machbare Erreichen eines Zieles, wenn jeder etwas dazu beträgt. Und damit lag schon etwas Greifbares für UNS in der Luft, oder Something in the Air.

Hisi

Juli

2° Spitz Run des Vicenza Chapter

2° Spitz Run des Vicenza ChapterWir - Easyrudi & Ülegüle, Harleyopa, Sonnenkönig, Schattenkaiser, Lichtblick & Loh-Helga, Jaro & Josi, Koksi, Ramses, Chevron7, Schotterliese, Laudi, Stefan, Fullspeed & seine CLaudia - starteten am Freitag den 09.07.2006 nach ausgiebigen Frühstück bei Jaro und Josi mit 15 Maschinen über Obertauern und Katschberg. Am Gailbergsattel suchte unser Member Keksi eine neue Ideallinie, fand sie aber nicht. Weiter gings nach kurzer Notreparatur über den Plöckenpass mit anschließender Mittagspause. Die Strecke führte uns weiter ins Kanaltal und nach Latisana wo uns unsere Freunde aus Vicenza schon erwateten.

Nach herzlicher Begrüßung fuhren wir über Caorle nach Jesolo, wo sich zufällig die Familie Korosec, fast vollzählig, bei unserer Pause mit Getränken und Snack's traf.

Nach dem Einchecken im Hotel geht's zum Essen mit super Stimmung und Verteilen der Gastgeschenke. Ein gewisser Herr hätte dabei beinahe seine Trillerpfeife verschluckt.

Der nächste Tag beginnt nach dem Frühstück mit freier Verfügung bis zur Abfahrt um 11 Uhr nach Vicenza zum Dealer. Der empfängt uns mit Getränken und deftigen Sachen bis zum Abwinken. Nach und nach treffen die italienischen Gäste des Spitz-Runs ein und die eine oder andere alte Freudschaft wird wieder wachgeküsst.

Der Run führt uns über eine wunderschöne Bergwelt nach Asiago, wo wir wieder mal Essen fassen und was trinken müssen, nach Levico Therme. Mario's Mopete macht schlapp und er steigt um auf Bühl (bei Chevron7 hintendrauf). Hat ihm nicht so gestanden (meine Meinung). Claudia darf bei Stefan mitfahren, die Mopete im Dealer Truck. Zwei der Safety's von Vicenza machen mit der Botanik Bekanntschaft - aber nix is passiert.

Auf 1404 mtr. (mitlerweile ist es schon, gelinde gesagt saukalt, wenn man nur mit T-shirt und Weste fährt) erwartet uns das altbekannte Hotel-Restaurant vom ersten Bassano-Run am Passo Vezzena. Unser Hotel ist 10 km entfernt, saukalt, weil schon Wochen geschlossen, ohne Warmwasser. Am Abend tut das aber der Stimmung keinen Abbruch mehr. Nach dem (wieder mal opulentem) Essen und Trinken, Austausch der Geschenke und Pin's, geht's in die Disco oder in die Falle. Alte und neue Freundschaften wurden gepflegt oder geknüpft. Es war einfach nur genial.

Am nächsten Morgen setzte sich der Tross von über 100 Harley's wieder in Bewegung, Richtung Lago Caldonazzo. Dort kommt für uns der Abschied von unseren italienischen Freunden. Mit den besten Wünschen für die Zukunft und dem Versprechen nach baldigen Wiedersehen trennen wir uns nach gemeinsamer Pause (schon wieder Essen und Trinken - wie langweilig). Der 2° Spitz-Run fährt seinem Ende entgegen, Ramses und Keksi machen sich zum Urlauben auf den Weg nach Neapel und wir starten nach Norden.

Unser Weg führt uns über Cavalese, Bruneck, Stallersattel (wohin uns einige Members - Didä & Christine, Laudi, Wiesel & seine Traudi und deren Nachbarin - entgegengefahren sind) zurück zum Felbertauern, über Zell am See nach Hause.

Wenn jemand, der bei der Tour dabei war und glaubt wir hätten ein paar unnötige Kilometer gefahren, lag es höchstwarscheinlich am falsch programierten GPS des RC und evt. an seiner filmenden Sozia.

Schnappi

1° Frico Run des Pordenone Chapters

1° Frico Run des Pordenone ChaptersAuf Einladung (als einziges nicht italienisches Chapter) nahmen von 22. - 23. Juli 2006 (leider nur) 4 Members - Ramses, Koksi, Sonnenkönig & Schattenkaiser - am 1° Frico Run des Pordenone Chapters teil.
Um die weite Anfahrt zeitgerecht zu bewältigen, war früher Aufbruch - um 5:30 angesagt. Der starke Urlaubsreiseverkehr tat ein Übriges dazu, dass wir, trotz der weiten Strecke, nicht allzu viele Autobahnkilometer zusammenbrachten.
Ramses als Road Captain führte uns im starken Nebel über den Tauern und den Katschberg, weiter durch das Lieser Tal bis Lieserbrücke, wo wir wieder ein Stück Autobahn genutzt haben.
Nach einem kleinen Missverständnis über die zu wählende Autobahnausfahrt, konnten wir erst in Tarvis einen kurzen Tankstopp einlegen. Dort übernahm dann der ortskundige Schattenkaiser die Aufgabe des RC und weiter ging es durch das Kanaltal nach San Daniele, wo wir einen kleinen Stopp zum Frühstücken eingelegt haben.
Die Sonne brannte mit rund 37° vom Himmel und so wurde auch die Bekleidung auf das zum Biken unbedingt erforderliche reduziert. Sonnencreme drauf - und weiter ging es über Casarsa della Delizia nach Sacile, wo der Dealer des Pordenone Chapters seinen Shop hat.
Dort wurden wir von den Members des Pordenone Chapters mit großem Hallo empfangen und nach unzähligen Begrüßungsumarmungen, sofort mit Aqua, Cappuccino, Pane e Formaggi und Pane e Mortadella verwöhnt. Trotz weitester Anreise waren wir pünktlich und so hatten wir noch ausreichend Zeit, es uns im Schatten gemütlich zu machen. Um ca. 11:30 Uhr waren dann alle anderen Chapter ebenfalls vor Ort und der eigentliche Run konnte beginnen.
So fuhren wir 7 Chapter mit rund 100 Bikes in (für unsere Verhältnisse langsamen) gemütlichem Tempo über Aviano, Maniago und Andreis bis zur Staumauer von Longarone. Dort wurde eine kurze Rast eingelegt, damit die Caterer genügend Zeit hatten, für unsere Verköstigung (in Cimolais) zu sorgen. Hier wurde dann ausgiebigst gegessen und getrunken (Wasser, Cola, manche auch Bier oder Wein) und eine längere Pause eingelegt. Nach der Siesta ging es dann über schöne Gebirgspfade und hölzerne Hängebrücken, welche von manchen nur in Einzelfahrt befahren werden durften - ohne hier Namen zu nennen - bis nach Piancavallo, unserem eigentlichen Ziel des Tages. In Piancavallo wurden wir vom Bürgermeister und dem Trachtenverein mit Musik und Tanz begrüßt und dann ging's ab ins Hotel.
Das Abendessen gab es in einem Restaurant neben dem Hotel und die Stimmung war - wie immer bei unseren italienischen Freunden - am Kochen. Es gab mehr als reichlich kulinarisches und Getränke. Wasser wurde in grossen Mengen gereicht - direkt aus der Flasche auf den Körper :-D
Als Spezialität gab es auch Frico - die einheimische Käsespezialität, welche auch als Namensgeberin für den Run herhalten musste.
Es wurde bis spät in die Nacht gefeiert und auch neue Freundschaften und Kontakte geknüpft und alte Freundschaften gepflegt.
Am nächsten Morgen ging es dann in gemütlicher Fahrt über Aviano, Arba, Sequals nach Spilimbergo, wo der offizielle Teil des Runs im Garten des Nobel-Restaurants la torre bei einem reichhaltigen, frisch zubereitetem Buffett mit viel Flüssigkeit und Benzingesprächen zu Ende gegangen ist.
Die Heimfahrt erfolgte dann wieder durch das Kanaltal, über das Nassfeld (nomen es omen) und wieder Lieser Tal, Katschberg (Regen), Tauern.

Insgesamt haben wir an diesem Wochenende rund 980 Kilometer bei zumeist fantastischem Wetter abgespult und trotz teilweise sprachlicher Barrieren unglaublich viel Spaß gehabt.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit unseren italienischen Brothers.

Schattenkaiser

August

Hells Bells III

Auch diesmal wurden wir wieder vom Gusswerk (Eric) zu einem kleinen Auftritt bei der Hells Bells Party eingeladen. Im Blitzlichtgewitter der Fotografen fuhren wir lautstark in die Hallen des Gusswerks ein. Anschließend gab es eine tolle Modenschau und dann ging die Party richtig ab. Das Heimfahren mitten in der Nacht/Früh war äußerst feucht.
Jedenfalls waren wir mal wieder mitten unter den Leuten und machten unserem Namen aller Ehre!

Ramses

Back to the roots, 05./06.August 2006

Back to the roots, 05./06.August 2006- sollte eine Tour sein, die das Biken in seiner Ursprungsform wiederspiegelt - Biken um des Biken willen und zeltln. Nachdems aber in den letzten Tagen nur geregnet hatte, dachte ich schon dass die -wilden- Biker schwächeln werden.

Von den 15 Angemeldeten trafen sich nur 5 Biker und 1 Mitfahrerin (Wallner Harry mit Frau, Max, Arno, Karl und ich). Von den Sechsen schlugen nur Arno und ich unser Zelt auf. Einige sind noch mit dem Auto nachgekommen, sogar unser -härtester- und .....Biker, ist mit dem Auto nachgefahren, aber er war der Letzte an der Bar (5:45), und hat dann im Auto gepennt - i sags net wer des war :-) . Andrea (meine Frau) ist zwar auch mit dem Auto gekommen, hat aber wenigstens zeltlt. Ganz überraschend tauchten dann noch Ronny, Hans und Franz noch auf, so dass wir wenigstens ein paar mehr waren.

Nach einem guten Frühstück bei Jaro gings um 10:00 Uhr über Hallein, Golling, den Koppenpass weiter nach Liezen. Wetter war trocken und bewölkt. Weiter gings dann über den Phyrnpass und Hengstpass in Richtung Amstetten. Unterwegs hatten wir mal 5 Minuten richtig Regen, sonst sogar teilweise trockene Straßen. Nach 277 km kamen wir in Perg an, wo gleich dann das Zelt aufgestellt wurde - auch noch im Trockenen.

So ab 17:00 Uhr trafen die Member vom Upper Austria Chapter ein, die ersten Grillwürstl und Kotletten wurden gleich vernichtet, bevors ans Bier ging. Sogar Arno hielt sich an die Grundregel - zuerst Unterlagen schaffen - hielt diesmal bis 04:30 aus. So ab 19:00 Uhr schüttete es dann in Strömen, was schade war für die super Lifemusik, der Durst war aber nicht geringer.

Um 22:00 trafen 2 'Dienstleisterinnen' ein, die dann auch noch einen Freiwilligen suchten. Der Schattenkaiser ist dann zu den Beiden hin, und sagte: 'Der, der dann neben mir sitzt - natürlich in 1. Reihe - der hat gsagt, er macht an Freiwilligen'. Die Peitschenlady ist dann rauskommen, so leicht im Regen, und der Arme (Member des BMC) wusste gar nicht was los war, trotz heftigsten Sträuben landete er auf dem Stuhl der Lady - man hatte ihm angesehen, dass es ihm richtig zwider war.

Nach dem kurzen Intermezzo gings dann an die Bar, wie gesagt, der Schattenkaiser war der Letzte, und es schüttete die ganze Nacht weiter.

Leider gab's kein Frühstück, also um 09:00 Uhr auf die Bikes, und im heftigsten Regenschauer gings zurück nach Salzburg.

Im nächsten Jahr gibt's dann vielleicht eine 'Back to the roots' Tour für Anfänger - von Salzburg nach Berchtesgaden in die Watzmanntherme, und dann werden wir von Jahr zu Jahr steigern :-)

Super Mario

Bei der Generalversammlung vom 19.8.2006 wurden der Vorstand neu gewählt. Es waren 68 Mitglieder wahlberechtigt, jedoch nur 28 machten (bedingt auch durch die Urlaubszeit) von ihrem Wahlrecht gebrauch.
Das offizielle Wahlergebnis war wie folgt:

Director: Norbert -Schattenkaiser- Brand (96,43% der abgegebenen Stimmen, d.h. mit 1 Gegenstimme bei 0 ungültigen Stimmen)
Assistant Director: Arno -Chevron7- Janschitz (mit 60% der abgegebenen Stimmen, d.h. 10 Stimmen entfielen auf den 2. Kandidaten Gert -Harleyopa- Orthner, 3 waren ungültig)
Treasurer: Gerhard -Koksi- Kogler (92,86% der abgegebenen Stimmen, d.h. mit 1 Gegenstimme, 1 Ungültige)
Secretary: Ing. Robert -Ramses- Ramsauer (92,86% der abgegebenen Stimmen, d.h. mit 1 Gegenstimme, 1 Ungültige)

Schattenkaiser

September

European Bike Week

Abfahrt am Mittwoch bei herrlichstem Wetter, nach einem gemütlichen Frühstück bei Jaro. Dabei waren Texas, chevron7, Sonnenkönig und Roadcaptain SuperMario. Die Fahrt sollte über ein paar Pässe gehen, ca. 350 km. Doch bereits nach 500 m war die Fahrt vom Roadcaptain beendet, Maschine putt, aber eine schöne wärs gewesen, so die Anderen. Der Laudi hat dann das Bike nach Golling gebracht und SuperMario ist mit der Anna im Auto zum Faakersee gefahren.
Bericht vom RC chevron7: Eigentlich sollte es wie bekannt gleich nach dem Frühstück losgehen, was aber gar nicht so einfach war, weil das Stahlross vom Roadcaptain alle paar hundert Meter eine ordentliche Verschnaufpause brauchte. Das weitere ist schon bekannt. Dank der Navi-Ausstattung, die mit der Toni-Tour gefüttert wurde, konnten wir auch ohne Roadcaptain die Strecke wie geplant fahren, jetzt eben nur noch Texas, Sonnenkönig und ich. Toni führte uns dann sozusagen im Geiste am schnellsten Weg nach Golling, dann nach Gosau über Hallstadt weiter über Liezen nach Trieben. Nach einer kleinen und günstigen (1 Paar Würstel für ¤ 5,50 - aber Brot war dabei) Mittagspause in Hohentauern gings weiter nach Judenburg über den Obdacher Sattel nach Kliening, Klippitztörl, Guttaring, Lambichl, Strau, Feistritz und schließlich kamen wir im Dorf Seeleitn gleichzeitig mit den später gestarteten an. Wir hättens uns nicht besser ausmachen können. Toni, schade, dass du bei DEINER schönen Tour nicht dabei warst, das Wetter war nämlich auch noch mit strahlendem Sonnenschein perfekt.
Bericht vom RC Schattenkaiser: Mittags um 12:00 fuhr dann eine weitere Truppe, nämlich Ramses, Koksi, Ninja und bis zur Kaffeepause auch der Harley Opa unter der ortskundigen Führung vom Schattenkaiser los. Die Strecke führte durch das Salzachtal, Fritztal über den Radstätter Tauern nach Stadl, wo eine kurze Rast eingelegt wurde. Der Opa musste wieder heim und so glühten die wackeren 4 weiter über die Flattnitz, das Gurktal zum Wörthersee und dann gemütlich in Richtung Faak zum Dorf Seeleitn, wo sie genau zugleich mit der Gruppe unter der Leitung von chevron7 eintrafen.
Am Mittwoch gleich mal losgezogen, und zum Absacker vor der Hütte wieder eingefunden, dauerte so bis ca. 04:00 Uhr - bei manchem etwas länger - ich glaub beim Ramses :-). Am Donnerstag die verschiedenen Gelände besucht, und am Abend vor der Hütte den Grill angeworfen. Koksi hat's Fleischerl besorgt, und auch gleich's Grillen übernommen - perfekt war's, und warm, denn bis 24:00 waren wir noch kurzärmelig im Freien gesessen. Bei einigen wars vielleicht der Alohol - allein a Flascherl Whisky - des haut scho eini. Na ja 04:30 Uhr sind dann wieder die Letzten in die Betten.
Am Freitag war's Wetter bewölkt und es ist richtig kalt geworden. Der Vorstand war auf einer Präsentation vom Ölfleckfredl im Casino Velden eingeladen, die Anderen trafen sich immer wieder bei Bulldog vor dem Zupin-Zelt. Und wieder, so um 02:00 trafen sich ein Paar vor dem Haus und weils so kalt war - hat ma halt was zum Aufwärmen genommen.
Am Samstag ist man erfahrungsgemäß schon etwas geschlaucht, trafen sich alle im Zelt zur Verlosung und dann noch vor dem Jägermeister-Zelt für die letzten Absacker.
Ach ja, gestohlen wurde wieder einmal, diesmal auch im Hotelgelände - der Nachbarin, "der Rosenheimerin" hams die Zündkabel geklaut, an Texas an Helm, und an Avvocato wollte wohl jemand das ganze Bike klauen. Wie wir um so 23:00 Uhr heim sind, stands schon fertig gerüstet auf unserem Fußweg, vor der Hütte. In der Früh dachte ich mir noch, der Peter ist aber schon früh abgehaun - Respekt. Doch plötzlich, dürfte so gegen 10:00 Uhr gewesen sein, kommt er aus der Hütte, und wollte mit seiner Packtasche zu seinem Moped - weg wars.

Ramses half ihm bei der Suche, und hinter einer Hütte ist sie wohl gestanden - so, wie vor Jahren beim Lightning-Jack - Schwein gehabt.

Zum Heimfahren war des Wetter einfach grauenhaft - mit dem Auto - keine Wolke am Himmel.

Super Mario

Oktober

BMC Herbstspaziergang am 8. Oktober

9 Personen (avvocato, Schattenkaiser & Frau, Koksi, Easyrudi & Ülegüle, Sonnenkönig & Silvie, Rolf mit Hündin Alice) traffen sich an einem wunderschönen Herbst-Sonntag-Nachmittag in Schneizlreit, um unter der ortskundigen Führung von avvocato einen gemütlichen Herbstspaziergang zu machen. Der einfache, aber malerische Weg führte entlang der Saalach durch den Wald und vorbei an etlichen Bauernhöfen bis zu unserem Ziel, dem Motzenwirt in Melleck, welches wir nach rund 1 1/2 Stunden gemütlichen Wanderns erreichten. Dort stießen auch noch Harleyopa & seine Margit und Hisi & Monika zu uns und gemeinsam ließen wir den Sonntag bei Gegrilltem und Bier ausklingen.
Ein wirklich gelungenes Alternativprogramm.

Avvocato

Rundflug mit für unsere Charity-Jungs am 15.10.2006

Heute haben wir den ersten Teil unseres Geschenkes einlösen können und sind mit unseren Charity-Jungs (Kids kann man ja schon fast nicht mehr sagen) am Flughafen Salzburg gewesen. Dort durften Florian Titz und Bernhard Auer mit einem 4sitzigen Kleinflugzeug eine Rundflug Richtung Dachstein und das Seengebiet machen. Nach ca. 1 Stunde kamen Sie mit einem Strahlen im Gesicht wieder aus dem Flugzeug. Danke an dieser Stelle an die Firma AirAlpin (www.airalpin.at) und den Piloten Fred Burggraf jun.

Schade war, dass ausser dem Vorstand und dem Charity-Officer nur ein einziger Member anwesend war.

Arno

Big Mountain Chapter half gerne

Es war der 28.10.2006, bei eigentlich recht passablen Wetter, als sich die Möglichkeit ergab, dass unser Schützling Florian Titz mit Familie übersiedeln konnte.
Wie immer bei solchen Vorhaben, gibt es eine Menge an Dingen, Hausrat, Möbel und auch Altes, schlichtweg Übersiedelungsgut, was es galt, zu bewegen. Für die Familie selbst fast nicht zu machen, denn kennt man annähernd die Schwierigkeiten, die die Familie Titz zu schultern und auch zu meistern hat, dann versteht man erst recht, wie wichtig jedes einzelne, helfende Händepaar ist. Dazu kommen noch die begrenzten Möglichkeiten des Transportes selbst.

Mutter und Großmutter Titz hatte, soweit als möglich, schon den größten Teil in Kisten verpackt, dennoch galt es, das Alte vom zu übersiedelnden Teil zu trennen, um dann einen recht organisierten Transport zu bewerkstelligen. Dazu konnten wir mit Freude beitragen. An diesem Samstag wurden die einzelnen Übersiedelungsgüter aus der alten Wohnung auf die Fahrzeuge verbracht, unterschiedliche Transporte gefahren und letztlich in die neue Wohnung hineingetragen. Unser "Bau- und Transportleiter" Florian hatte sichtlich seinen Spaß dabei, denn neben der ganzen Arbeit blieb dennoch Zeit für Spaß und Freude, was man in den Augen der Familie Titz wieder gespiegelt fand.
Die fleißigen Helfer wurden in der Hälfte der Arbeit mit einer kräftigen Brotzeit von Familie Titz gestärkt, bevor es unter sachkundigen Anweisungen von Florian an die Demontage, Transport und Wiedermontage des nicht ganz leichten Behinderten-Bettes ging. Alles wurde zur vollsten Zufriedenheit von Florian im neuen Heim in Betrieb genommen.
Aus den Reihen des Big-Mountain-Chapters wurden die wichtigen LKW und ein Kleintransporter vom Erich Schmidhuber und Horst Thillmann gerne gestellt, ohne deren Transportkapazitäten der Tag wesentlich länger geworden wäre.
Euch, lieber Horst und Erich dafür herzlichen Dank, beweißt es doch, dass der Charity-Gedanke jederzeit in Realität umgesetzt werden kann. Von jedem von uns etwas der Freizeit geopfert, doch für die Familie unseres Patenkindes, besser Paten-Jungen Florian eine große, spürbare Hilfe bei der Umsiedelung. Wir sagen Dankeschön.

Hisi

November

Weinverkostung in Fels

15 Personen (avvocato & Beiwagerl, easyRudi, Ülegüle, Didä, Christine, Fullspeed, Claudia, Toni, Helga, Erich, Marianne, Schattenkaiser & Beiwagerl, Koksi) machten sich auf, um die heurigen Ergebnisse der Rebenernte einer genauen Überprüfung zu unterziehen.
Ein kurzweiliger Abend mit Kellerbesuch in Fels am Wagram stand auf dem Programm. Am nächsten Morgen ging es dann noch kurz zum Auslüften in die Weinberge und die Wintervorräte für den eigenen Weinkeller wurden auch wieder ein wenig gefüllt.
Einhellige Meinung der Beteiligten: diese Veranstaltung schreit nach Wiederholung.

Schattenkaiser


Der Chaptervorstand war mit folgenden Personen besetzt:

  • Director: Dipl. FW (FH) Anton Maltan
  • Assistant Director: Gert Orthner
  • Treasurer: Arno Janschitz
  • Secretary: Ing. Robert Ramsauer

und ab der Vorstands-Neuwahl anlässlich der Generalversammlung am 19. August haben folgende Personen als Vorstand die Leitung des BMC übernommen:

  • Director: Norbert Brand
  • Assistant Director: Arno Janschitz
  • Treasurer: Gerhard Kogler
  • Secretary: Ing. Robert Ramsauer

Das Jahr 2006 beschlossen wir mit einem Mitgliederstand von 90 Members, davon 12 Officers. Der Anteil der L.O.H. betrug am Jahresende 28 Ladies.