Die IdeeDie unheilbare 'Duchenne'sche Muskeldystrophie' (Muskelschwund) lässt nach und nach Muskelzellen absterben und fesselt den Betroffenen bis zu seinem viel zu baldigem Ableben (meist noch in jugendlichem Alter < 25) an den Rollstuhl. Das Leid aller Kinder die neuromuskulär erkrankt sind zu lindern, haben wir uns zum Ziel gesetzt. Ganz nach amerikanischen Vorbild, fährt daher jedes Jahr (seit 1995) eine Gruppe von Harley-Fahrern, die das Herz am rechten Fleck haben durch Österreich. Auf diese Weise wollen sie auf diese, in der Öffentlichkeit fast unbekannte Krankheit aufmerksam machen und Geld für dringend benötigte Heilbehelfe sammeln. Weitere Infos dazu gibt es unter Das Big Mountain Chapter ist seit seiner Gründung jedes Mal aktiv an diesen Veranstaltungen beteiligt. Auch wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass wir es jemandem etwas erleichtern, das schwere Schicksal zu ertragen. Seit dem Jahr 2000 gibt es auch eigens für die Sache der Charity einen eignen Verein, in welchem auch Vertreter unseres Chapters in führenden Positionen tätig waren, solange wir offizielle Anerkennung durch die H.O.G.® (bis 2006) hatten.
 |
2000 |
Auch im Jahr 2000 wurde die Charitytour unter Beteiligung des durchgeführt. Es war unser Wunsch, in diesem Jahr aus den Erlösen dieser Tour einen Teilbetrag direkt an eine(n) Betroffene(n) vergeben zu können. Nach dem (abgewandelten) Motto - wer direkt hilft, hilft doppelt - machte sich der Vorstand also selbständig auf die Suche nach einem geeignetem Spendenempfänger. Da die 'Duchenne'sche Muskeldystrophie' eine relativ unbekannte Krankheit ist, welche immer wieder mit der 'Multiplen Sklerose' (mit der sie nichts zu tun hat) verwechselt bzw. in Verbindung gebracht wird, war es ausgesprochen langwierig und problematisch, hier erste Erfolge zu erzielen. Wir wollten allerdings unsere Spende nicht einer Organisation, sondern eben direkt an einen Empfänger geben. Nach vieler Forschungsarbeit und etlichen Telefonaten hatten wir dann den geeigneten Empfänger gefunden. Rechtzeitig heisst, dass der Vorstand des und der BMC-Vertreter des Charity Fonds am 20. Dezember 2000 gerade noch kurz von Weihnachten einen Scheck in der Höhe von
ATS 50.000,-an die Mutter von Alexander Pfeiffenberger aus Schüttdorf bei Zell am See übergeben konnten. Diese wird das Geld für den Ankauf eines elektrisch verstellbaren Bettes und eines Badewannenliftes für ihren 11-jährigen Sohn verwenden. Zur Unterstützung dieser guten Sache wurde auch in der Salzburger Nachrichten vom Samstag, den 23. Dezember 2000 ein Foto mit folgendem Text gebracht: HARLEY-DAVIDSON-CHARITY Mitglieder des Salzburger Harley-Davidson-Vereins "Big Mountain Chapter Harley Owners Group" übergaben der Mutter des an der "Duchenne'schen Muskeldystrophie" leidenden Alexander Pfeiffenberger einen Scheck über 50.000 S zum Ankauf eines elektrisch verstellbaren Bettes und eines Badeliftes. Nochmals herzlichen Dank an alle, die uns unterstützt haben und uns auch in den folgenden Jahren diesbezügliche Unterstützung gewähren werden. Norbert |
 |
2001 |
Anders als in den vergangenen Jahren wurde die Charitytour heuer in mehreren Bundesländern gleichzeitig durchgeführt. Das Big Mountain Chapter hatte die Aufgabe übernommen, die Tour für den Westen von österreich zu organisieren. Diese (West)Tour wurde mit einem großem Fest in Salzburg abgeschlossen. Anschliessend ging es dann zum gemeinsamen Ost/West-Abschlussevent nach Kärnten. Die ersten Presseberichte über den Event in Salzburg kann man unten nachlesen: Salzburger Fenster vom 4.7.2001 unter der Rubrik Leute:
 |
Mehr als eine Million Schilling sammelten Harley-Fans und -Besitzer aus ganz Österreich im Rahmen einer Charity-Tour zu Gunsten von "Licht ins Dunkel". |
HARLEY.Nach US-Vorbild fand vor wenigen Tagen auch in ganz Österreich heuer bereits zum 6. Mal die Harley-Davidson-CharityTour statt. Erstmalig wurde durch Veranstaltungen und den Verkauf von T-Shirts nicht nur für muskelkranke Kinder gesammelt, sondern ein Großteil des diesjährigen Spendenreinerlöses geht an ausgewählte Unterstützungsprojekte der Aktion Licht ins Dunkel. Zusammen gekommen ist nach Abzug aller Kosten die stolze Summe von mehr als 1 Mio. S! Auch der Salzburger H-D-Verein Big Mountain Chapter Harley Owners Group hatte tatkräftig und zahlreich mitgeholfen. So feierten z.B. an die 300 Teilnehmer und Gäste auch aus Vorarlberg, Tirol und München gebührend und bei bester Stimmung im Glashaus des Stadtgartenamtes Salzburg, angeheizt von den Les Marquis und den Saltcastle Bullwashers, für Spannung und Staunen sorgte ein von Red Bull arrangierter Basejump des Salzburger Extremsportlers Felix Baumgartner. Zahlreiche Prominente, unter ihnen auch Bürgermeister Heinz Schaden, lobten den Einsatz der Harley-Fahrer für den guten Zweck.
Im Namen des Organisationskomitees der Charity Tour nochmals herzlichen Dank an alle, die uns auch heuer wieder unterstützt haben und uns auch in den folgenden Jahren diesbezügliche Unterstützung gewähren werden. Zusätzlich zu den Spenden für die Aktion Licht ins Dunkel haben wir auch noch in Salzburg einen persönlichen Fall gefunden, den wir mit einer Spende direkt unterstützen konnten. So konnten wir kurz vor Weihnachten einen LapTop-Computer, den wir von den gesammelten Geldern eigens für diesen Zweck angeschafft hatten, an Florian Titz übergeben, der leider von dieser heimtückischen Krankheit befallen ist. Wir hoffen, dass ihm jetzt das Erledigen seiner schulischen Aufgaben noch mehr Spaß macht und leichter fällt.
Leider fand es diesmal die Salzburger Nachrichten trotz mehrmaligem Urgieren nicht der Mühe wert, davon ein Foto, bzw. ein paar Zeilen zu veröffentlichen und damit ist unsere 'Gute Tat' von 2001 der Öffentlichkeit leider verborgen geblieben, was den Effekt für den Beschenkten jedoch in keinster Weise mindert. Norbert |
 |
2002 |
Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt...... Nachdem die ersten Charity Jahre gut verlaufen sind und die gesammelten Summen ein schon recht beachtliches Ausmaß erreichten, kam es bei den offiziellen Spendenübergaben von 2001 mehrfach zu Vorkommnissen, welche uns vom Vorstand des Big Mountain Chapter dazu bewogen, über unser weiteres Engagement für diese, an sich positive, Sache zu überdenken. Daher wurde einstimmig der Beschluß gefaßt, die Charity Tour 2002 nicht zu unterstützen! Auf die genauen Hintergründe möchte ich hier nicht weiter eingehen. Das soll jedoch nicht bedeuten, dass wir uns der guten Sache grundsätzlich verschliessen, wir machen nur nicht mehr bei der offiziellen Tour mit, sondern organisieren uns wieder selber etwas. Fakt ist, dass wir für 2002 eine eigene Charity Veranstaltung geplant und durchgeführt haben. Norbert |
 |
2003 |
Diesmal waren wir, nach einem klärenden Gespräch mit dem Vorstand des Charity Fonds, wieder voll mit bei der Sache. Die Organisation der Tour wurde an eine Agentur vergeben, welche zum Selbstkostenpreis für die Gute Sache tätig wurde.
Die Tour führte sternförmig von Vorarlberg, Wien und Kärnten aus mit Stationen unter anderem am Attersee, in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Maria Zell, Wels, Rankweil und Innsbruck nach Salzburg, wo im Europark der große Schlussevent mit der Übergabe von zahlreichen Spendenschecks an den Charity Fonds gekrönt wurde. Bei der Licht ins Dunkel Gala wurde dann unsererseits ein namhafter Betrag an diese karitative Organisation übergeben, damit er einem guten Zweck zugeführt werden kann. Zusätzlich haben wir uns noch im Salzburger St. Johannes Spital mit einer kleinen Sachspende (eine Nähmaschine) eingefunden, welche dort für therapeutische Zwecke bei einer Gruppe von verhaltensgestörten Jugendlichen verwendet wird.
Norbert |
 |
2004 |
Diesmal führte die Charity Tour ja nicht durch oder nach Salzburg und so haben wir auf Initiative unseres Chaptermembers Manfred Brandstätter kurzerhand einen eigenen (kleinen) Event organisiert und durchgeführt.
Unsere Charityverantwortlichen hatten ja im Vorfeld bereits ein Kind gefunden, welches für heuer zu unserem Charityschützling wurde. Und so trafen wir uns am 29. Mai bei strahlendem Sonnenschein, um den Umzug anlässlich der jährlich zu Pfingsten stattfindenden Salzburger Dult vom Residenzplatz zum Veranstaltungsort beim Messegelände zu begleiten und dort aus den Händen unseres Bürgermeisters Dr. Heinz Schaden einen Scheck in der Höhe von € 750,- gesponsert vom Messezentrum Salzburg entgegen zu nehmen. Diesen Scheck haben wir dann am 12. Juni beim großen Charity Schlussevent in Vorarlberg als kleinen bescheidenen Beitrag der Salzburger Harley-Davidson Fahrer an den Charity Fonds Austria übergeben. Krawuzi |
 |
2005 |
Es ist mittlerer Weile zur lieb gewordenen Tradition in Österreich geworden, dass sich eine ständig wachsende Zahl derer, die sich mit ihren schweren Bikes für eine gute Sache zugunsten betroffener Kinder im Land stark machen wollen, quer durchs Land fahren. Auf diese, durchaus spektakuläre Weise möchten die Biker auf Diejenigen in der Gesellschaft aufmerksam machen, denen es an nachhaltigen Möglichkeiten zum Bemerkbar-Machen mangelt. Es wird versucht, unterstützt durch einen respektablen Geräuschpegel und den Verlockungen blitzenden Chroms, eine wirksame Hilfe zu organisieren.  So können in einer einzigartigen Kombination von Spaß, Geselligkeit und Freude am Fahren, beträchtliche Mittel für die Weiterverfolgung von aktiven Hilfen und Therapien der erkrankten Kinder gesammelt werden. Das Big Mountain Chapter war im Juni des Jahres 2005 wieder einmal Gastgeber bei der Charity Tour 2005 in Salzburg und konnte mit einer gelungenen Veranstaltung bei der Eröffnung des traditionellen Linzergassenfestes sogar den Bürgermeister Dr. Heinz Schaden dazu bewegen, die Ehrenrunde durch unsere wunderschöne Stadt Salzburg unter Polizeibegleitung mitzufahren. Hierfür sei der ganz besondere Dank für Verständnis und aktive Unterstützung durch die Salzburger Polizei noch einmal erwähnt! Vor dem Hotel Stein wurde die beträchtliche Anzahl von runden 300 Harley-Davidson-Bikes der Teilnehmer dem staunenden Salzburger Publikum sowie den anwesenden Touristen präsentiert. Ein großer Teil war schon an der Tour seit dem Start in Wien beteiligt und wurde am Attersee durch das Big Mountain Chapter herzlich in Empfang genommen, um anschließend bis nach Salzburg zu geleiten. Und eben diese beachtliche Masse an Stahl und Chrom kann hervorragend das Ziel der Tour, die aktive Unterstützung der teilweise schwersterkrankten Kinder überzeugend hervorheben. Vor dem traditionellen Bieranstich des Linzergassenfestes durch den Bürgermeister wurde auf der bekannten Steinterrasse, mit Blick über die Salzburger Altstadt, von allen Teilnehmern ein Umtrunk eingenommen und in malerischer Umgebung etwas Kraft für den weiteren Weg und für Unterhaltung unter den Bikern gesorgt, denn das Gespräch unter der Fahrt ist eher als problematisch zu bezeichnen.... Im Rahmen einer kurzen Vorstellung der Tour mit ihren Zielen und dem Anliegen zu helfen durch die Veranstalter selbst, konnte kurzerhand nach der Eröffnung des Festes ein Scheck über 750,- € an den Vorsitzenden des Harley Davidson Charity-Fond´s, Ferdinand Fischer übergeben werden. Das fügte sich am Ende der Tour in Feldkirch/Vorarlberg zu einer stattlichen fünfstelligen Summe zusammen, die ohne jedwede Abzüge der Hilfe für betroffene Kinder zugute kommt, denn alle Beteiligten arbeiten ehrenamtlich und alle Fahrer sorgen für ihre Fahrt, Verpflegung und Unterbringung selbst, so dass der Fond in keinster Weise dadurch belastet wurde. Doch auch im unmittelbarer Nähe des Sitzes des Big Mountain Chapter in Salzburg ist man helfend tätig. So übergab der Charity-Beauftrage des Chapters, Helmut Krenn den beiden Charity-Patenkindern Florian Tietz und Bernhard Auer im Dezember ein Weihnachtsgeschenk in Form eines kleinen Spielzeughubschraubers und einer Urkunde, die gleichermaßen einen Gutschein darstellte für einen Flug mit einem Helicopter. Ein großer Bubentraum ging für beide in Erfüllung und auf die glänzenden Augen der beiden Burschen braucht hier nicht besonders hingewiesen zu werden. Der Zusammenhang von Spielzeug und Urkunde wurde erst im Nachhinein vollends verstanden, dass es sich bei dem Spiezeughubschrauber um ein Symbol für einen Rundflug handelte, wovon die Beiden schon länger träumten. Bei der Harley-Mania 06, einem Treffen der Anhänger des Milwaukee-Bikes in Saalbach im Mai 2006, werden die Beiden einen wunderschönen Tag verbringen und mit dem Hubschrauber über das gesamte Harleytreffen, sowie das Glemmtal und benachbarte Regionen fliegen können. Das Big Mountain Chapter mit all seinen Mitgliedern wünscht dazu den Buben viel Spaß und unvergessliche Momente, können sie doch dadurch für eine Weile ihr schweres Los vergessen und sich in den Eindrücken treiben lassen. Fotos von diesem Tag werden folgen und veröffentlicht. Denn vergewissern wir uns, dass jede kleine Hilfe, jedes Einzelnen, helfen kann, diesen Kindern letztlich in der Wirkung unbezahlbare Momente verschaffen kann und die glücklichen Augen der Kinder können vieles mehr sagen, als man in der Lage ist, zu schreiben. Ein sehr befriedigender Lohn für uns, die wieder einmal die persönliche Leidenschaft teilhabend in den Dienst einer guten Sache stellten, die viel Freude bereitete. Grizzly |
 |
2006 |
Da uns, aufgrund einer fragwürdigen Entscheidung, unser offizieller H.O.G.-Status zum 1.1.2006 aberkannt wurde, sind wir vom Big Mountain Chapter nun nicht mehr Teil des offiziellen Harley-Davidson Charity Fonds Austria. Ungeachtet dieser Tatsache werden wir jedoch unser soziales Engagement auch weiterhin mit den selben Bemühungen fortsetzen wie auch schon in den vergangenen Jahren und uns für die sozial Schwachen und Bedürftigen einsetzen. Spendenübergabe im SOS-Kinderdorf Seekirchen Ein schon zur geliebten Tradition gewordener Tag für die Kinder des SOS-Kinderdorfes Seekirchen war am 16.9.2006 wiedergekehrt. Auch heuer wieder fuhren die Biker mit dem großen Herzen ins Kinderdorf, um den Kindern eine Freude zu bereiten. Es wurden Geschenke (Spielzeug) mitgebracht und die Kinder durften eine kleine Runde auf den Harley's mitfahren.
Am Ende gab es dann noch eine großzügige Spende von unserem Member Harry Wallner und seiner Firma, damit die Kinder und ihre Betreuer einen Ausflug machen können. Rundflug mit für unsere Charity-Jungs Am 15.10.2006 Heute haben wir den ersten Teil unseres Geschenkes einlösen können und sind mit unseren Charity-Jungs (Kids kann man ja schon fast nicht mehr sagen) am Flughafen Salzburg gewesen. Dort durften Florian Tietz und Bernhard Auer mit einem 4sitzigen Kleinflugzeug eine Rundflug Richtung Dachstein und das Seengebiet machen. Nach ca. 1 Stunde kamen Sie mit einem Strahlen im Gesicht wieder aus dem Flugzeug. Danke an dieser Stelle an die Firma AirAlpin und den Piloten Fred Burggraf jun. Big Mountain Chapter half gerne.
Es war der 28.10.2006, bei eigentlich recht passablen Wetter, als sich die Möglichkeit ergab, dass unser Schützling Florian Tietz mit Familie übersiedeln konnte. Wie immer bei solchen Vorhaben, gibt es eine Menge an Dingen, Hausrat, Möbel und auch Altes, schlichtweg Übersiedelungsgut, was es galt, zu bewegen. Für die Familie selbst fast nicht zu machen, denn kennt man annähernd die Schwierigkeiten, die die Familie Tietz zu schultern und auch zu meistern hat, dann versteht man erst recht, wie wichtig jedes einzelne, helfende Händepaar ist. Dazu kommen noch die begrenzten Möglichkeiten des Transportes selbst. Mutter und Großmutter Tietz hatte, soweit als möglich, schon den größten Teil in Kisten verpackt, dennoch galt es, das Alte vom zu übersiedelnden Teil zu trennen, um dann einen recht organisierten Transport zu bewerkstelligen. Dazu konnten wir mit Freude beitragen. An diesem Samstag wurden die einzelnen Übersiedelungsgüter aus der alten Wohnung auf die Fahrzeuge verbracht, unterschiedliche Transporte gefahren und letztlich in die neue Wohnung hineingetragen. Unser "Bau- und Transportleiter" Florian hatte sichtlich seinen Spaß dabei, denn neben der ganzen Arbeit blieb dennoch Zeit für Spaß und Freude, was man in den Augen der Familie Tietz wieder gespiegelt fand. Die fleißigen Helfer wurden in der Hälfte der Arbeit mit einer kräftigen Brotzeit von Familie Tietz gestärkt, bevor es unter sachkundigen Anweisungen von Florian an die Demontage, Transport und Wiedermontage des nicht ganz leichten Behinderten-Bettes ging. Alles wurde zur vollsten Zufriedenheit von Florian im neuen Heim in Betrieb genommen. Aus den Reihen des Big Mountain Chapter wurden die wichtigen LKW und ein Kleintransporter vom Erich Schmidhuber und Horst Thillmann gerne gestellt, ohne deren Transportkapazitäten der Tag wesentlich länger geworden wäre. Euch, lieber Horst und Erich dafür herzlichen Dank, beweißt es doch, dass der Charity-Gedanke jederzeit in Realität umgesetzt werden kann. Von jedem von uns etwas der Freizeit geopfert, doch für die Familie unseres Patenkindes, besser Paten-Jungen Florian eine große, spürbare Hilfe bei der Umsiedelung. Wir sagen Dankeschön. Hisi |
 |
2007 |

Vierzig Biker, vom Big Mountain Chapter aus Salzburg, dem Lungauer Motorradclub und den Stonebikers, starteten am Samstag in Tamsweg. Sie bereiteten den Zivilinvaliden im Lungau große Freude mit einer Ausfahrt. Die Route führte über den Preber nach Murau, mit Abschluss beim Dorfwirt-Bräu in Ramingstein.
Es war ein toller Tag
Viel Spaß bereitete den Behinderten des Österreichischen Zivilinvaliden-Verbandes eine Motorrad-Ausfahrt durch den schönen Lungau. ÖAMTC-Vorstandsmitglied Gerhard Zauner organisierte gemeinsam mit dem Big Mountain Chapter und dem Lungauer Motorradclub einen abwechslungsreichen Tag.Die Biker-Ausfahrt, die unter dem Ehrenschutz von Bezirkshauptmann Robert Kissela stand, fand bei einer Grillparty in Ramingstein einen vergnüglichen Ausklang. Norbert |
 |
2008 |

Auch heuer wieder gab es als (bereits liebgewonnene) Überaschung einen Besuch der Biker vom Big Mountain Chapter aus Salzburg beim Sicherheitstag im SOS Kinderdorf Seekirchen. Trotz des nicht so prächtigen Wetters und tiefer Temperarturen liesen es sich ein paar Wackere nicht nehmen, sich zuerst mit Geschenken für die Kinder im SOS-Kinderdorf einzufinden und dann, zur grossen Freude der Kids, mit ihnen ein paar Runden auf den Harleys zu drehen.
.... to be continued Norbert |
|